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Fujifilms Frühjahrsoffensive Teil 3: Lifestyle- und Einsteiger-Kameras

Fujifilm Z1000EXR

Bildquelle: Fujifilm (Z1000)

Die interessanteren neuen Fujifilm-Kameras haben wir vermutlich schon in den letzten Wochen mit den Bridge- und Zoomkameras und den Reise-und Outdoor-Kameras vorgestellte. Hier nun die restlichen neuen Digicams von Fujifilm im Schnelldurchblick.

Fujifilm JX500

Bildquelle: Fujifilm (JX500)

Da die meisten Käufer dieser Kameras vermutlich eher auf den Preis schielen, fangen wir einfach damit mal an. Als billigste Kamera im neuen Angebot präsentiert sich die FINEPIX JX500 mit gerade einmal 89,- € Anschaffungskosten (UVP). Dafür gibt es einen 5fach optischen Zoom (Brennweite 26-130 mm KB-Äquivalent) einen 14 MP-CCD-Sensor und HD-Video mit 720p. Manuelle Bedienung ist natürlich nicht erwünscht, die automatische Motiverkennung SR Auto erledigt alles außer das Drücken des Auslöseknopfes. Immerhin gibt es auch noch ein paar Motivprogramme. Für 119,- € UVP gibt es die FINEPIX JX700 mit einem 16 Megapixel-Sensor statt 14, was angesichts des winzigen 1/2,3“-Sensors aber eher nachteilig sein dürfte.

Fujifilm JZ100

Bildquelle: Fujifilm (JZ100)

Ebenfalls 119,- € will Fujifilm für die FINEPIX JZ100 haben. Hier steht ein 8facher optischer Zoom auf der Habenseite, mit dem eine Brennweite von 25-200 mm abgedeckt wird. Zudem gibt es einen mechanischen Bildstabilisator. Makroaufnahmen können aus bis zu 5 cm Entfernung geschossen werden. Ansonsten erinnert viel an die JX500. Auch hier ist ein 14 Megapixel-CCD-Sensor und ein 2,7“ großes LC-Display eingesetzt, Videos werden mit 720p gefilmt, die SR Auto-Motiverkennung nimmt dem Fotografen eigenständiges Handeln weitgehend ab. Gegenüber dem Vorgängermodell sollen die Auslöseverzögerung und die Einschaltzeit deutlich verbessert worden sein, konkrete Zahlen nennt Fujifilm aber nicht.

Fujifilm Z1000EXR

Bildquelle: Fujifilm (Z1000)

Nicht mehr ganz als Billigknipse geht die Designkamera FINEPIX Z1000EXR mit 249,- € (UVP) durch. Hier ist die Ausstattung aber auch einiges besser. Das fängt schon beim BSI-gestärkten 16 MP-CMOS-Sensor mit 1/2 Zoll Größe an. Die überarbeiteten Fotodioden des Sensors sollen bei hohen ISO-Werten deutlich weniger rauschen als beim Vorgänger. Das FUJINON-Objektiv deckt einen Brennweitenbereich von 28-140 mm ab und ergänzt diesen 5-fachen optischen Zoom mit dem neuen „Intelligenten Digitalzoom“. Gefilmt wird hier mit 1080p Full HD. Neben dem schlanken Design mit großem 3,5 Zoll großem Touchscreen auf der tasten- und rädchenfreien Rückseite wird der Wireless Image Transfer als großes Plus beworben. Die Z1000EXR empfiehlt sich mit der kabellosen Fotoübertragung daher vor allem als Foto-Kompagnon des iPad oder für Android-Tablets. Hierfür muss lediglich die kostenlose App „Fujifilm Photo Receiver“ auf dem iOS oder Android-Gerät installiert werden.

Fujifilm S4500

Bildquelle: Fujifilm (S4500)

Zum Schluss noch weitere günstige Bridgekameras. Fujifilm hat die neue S-Serie mit vorerst vier Digitalkameras gestartet. Alle Kameras haben einen 14 MP-CCD-SENSOR, filmen mit 720p und haben eine maximale ISO-Empfindlichkeit von ISO 6400. Neben dem 3 Zoll großen Display gibt es auch einen elektronischen Sucher. Zusätzlich zum SR Auto-Modus gibt es hier auch manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Statt eines Akkus werden vier AA-Batterien eingesetzt. Auf Reisen mag das zwar eine eine hilfreiche Sachesein, weil man an Batterien praktisch immer herankommt, im tagtäglichen Gebrauch dürfte es aber ein teures Ärgerniss sein. Zu den Unterschieden: Das Topmodell FINEPIX S4500 hat eine Brennweite von 24-720mm (30facher optischer Zoom) und kostet 239,- €, die FINEPIX S4200 hat eine Brennweite von 24-624 mm (26facher optischer Zoom) und kostet 219,- €, die FINEPIX S4200 bietet den Brennweitenbereich 24-576 mm (24facher optischer Zoom) für 199,- € und die FINEPIX S2980 beendet den Reigen mit einer 18fachen optischen Brennweite von 28-504 mm für 179,- € (alle genannten Preise UVP).

Fujifilm S4500

Bildquelle: Fujifilm (S4500)

Über den Author

Demetrius Dackel Demetrius Dackel, *1924, ist ein deutscher Gelehrter. Er studierte Philosophie in Cambridge, Musik in Paris und Physik an der University of Illinois (alles ohne Abschluss). Dackel arbeitete als Assistent Heinz von Foersters und gilt als Mitbegründer des Radikalen Konstruktivismus. Außerdem schreibt, malt und fotografiert er. Sein langjähriger Freund Jusep Torres Campalans nannte ihn einmal "den untalentiertesten Menschen der Welt". Einige Menschen behaupten, Demetrius Dackel sei nur ein Pseudonym.

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