Lightroom ist meine favorisierte digitale Dunkelkammer. Doch nicht nur zum Entwickeln von RAW-Fotos taugt die Software aus dem Hause Adobe, sondern auch zum Verwalten der Bilderflut. Daher freue ich mich immer, wenn ich Tipps und Tricks oder eben Anleitungen für Lightroom im Netz finde.
Allein die Neuerscheinungen RAW-fähiger Kameras machen regelmäßige Updates von Adobes RAW-Workflow-Software notwendig. Neben der Unterstützung neuer Kameras fügen die Entwickler aber auch mit jedem Update neue Objektiv-Profile für Lightrooms Objektivkorrektur hinzu. Doch damit nicht genug; es finden sich doch tatsächlich immernoch Fehler in den freigegeben Releases, die es zu beheben gilt.
An all diesen Dingen arbeiten die fleißigen Adobe Mitarbeiter und die Veröffentlichung des Release Candidates der Version 3.4 zeigt, dass man sich dem Ende dieser Aufgabe nähert.
Wer nicht auf das Final Release warten möchte, kann sich in den Adobe Labs die Version 3.4 RC für Windows und Mac runterladen:
Adobe Photoshop Lightroom 3.4 Release Candidate
Wie immer, wurden Detailverbesserungen vorgenommen und die Unterstützung weiterer Kameramodelle hinzugefügt. Auch ist die Zahl der Objektiv-Profile weiter gewachsen.
Adobe hat einen Freigabekandidaten für die Version 3.3 von Adobe Photoshop Lightroom bereitgestellt. Wie gewohnt, werden im Zuge des Versionsupdates weitere Kameras unterstützt und Softwarefehler behoben. Obendrein gibt’s auch noch neue Objektiv-Profile für Lightrooms Objektivkorrektur.
Folgende neue Kameras werden in Lightroom 3.3 unterstützt:
Nachdem sich die Version 3.2 von Adobes Lightroom bereits als Release Candidate angekündigt hatte, wurde heute die finale Version zum Download freigegeben.
Ich habe dieses Update herbeigesehnt, seit die Version 3.0 erschienen ist, weil ich doch mit dem einen oder anderen Bug zu kämpfen hatte. Besonders unangenehm ist der OutOfMemory-Fehler, den ich ziemlich oft beim Exportieren von Fotos beobachten musste. Ich hoffe, dass dieses Problem mit der Version 3.2 der Vergangenheit angehört.
In meiner Artikelserie zum Thema HDR Fotografie hatte ich bereits erklärt, wie mithilfe der Software Photoshop CS4 HDR Bilder erstellt werden können. Mit dem Programm HDR Expose aus dem Hause Unified Color möchte ich euch heute ein weiteres Tool vorstellen, welches die Erstellung von HDR Bildern beherrscht.
Da lese ich so den Designer in Action Newsletter und stolpere doch glatt über einen Tutorial-Link, der euch auch interessieren könnte. Und zwar geht es darum, wie man einem Foto mithilfe von Lightroom und Photoshop einen coolen Retrolook verpassen kann. Hier gelangt ihr zu besagtem Artikel:
Die Beta-Phase ist beendet und Lightroom 3 ist ab heute offiziell als finales Release erhältlich.
Beim Design der grafischen Oberfläche, hat sich gegenüber Lightroom 2 nur wenig getan, doch das ist ja auch gut so. Unter der Haube gibt es dagegen viel Neues. Hier sind die wichtigsten Neuerungen:
Ein verbessertes Importsystem sorgt für einen einfacheren und schnelleren Import der Fotos, von der Kamera nach Lightroom. Außerdem wurde das Aussehen des Import-Dialogs besser in das übrige Design der Oberfläche integriert.
Um die Performance des Entwicklungsmoduls deutlich zu steigern, hat Adobe die Bearbeitungsengine von Grund auf neu geschrieben. In diesem Zuge wurden auch verschiedene Werkzeuge optimiert, sodass man jetzt z.B. das Ergebnis des Schärfens oder Entrauschens direkt in der großen Bildvorschau sehen kann. Neben der direkten Vorschau wurde aber auch die Qualität des Bildergebnisses dieser beiden Tools verbessert.
Ein neues Spielzeug ist hinzugekommen. Mit dem Körnungswerkzeug kann man seinen digitalen Aufnahmen nun den analogen Charme des Filmkorns verpassen.
Die Vignettierung wurde um zwei neue Modi erweitert.
In den Modulen Diashow, Drucken und Web gibt es einige interessante Neuerungen. Diashows kann man jetzt inklusive Audiospur und Titelbildschirm erstellen und diese anschließend exportieren, um sie auf entsprechenden Internetseiten zu veröffentlichen. Weiterhin kann der Fotograf nun Layouts für den Druck an seine Bedürfnisse anpassen und diese Einstellungen zur erneuten Verwendung speichern.
Außerdem kann im Druckmodul bei Bedarf auch mit Drag&Drop gearbeitet werden. Die bisherige Erstellung von Drucklayouts war ja alles andere als intuitiv.
Sicherlich sind da noch etliche neue Dinge mehr zu entdecken. Solange ich aber noch nicht im Besitz des neuen Lightrooms bin, kann ich nur darauf vertrauen, was Adobe hier alles darüber schreibt:
Adobe bastelt derzeit fleißig an Version 3 seiner Foto-Verwaltungs- und -bearbeitungssoftware Lightroom. Den aktuellen Entwicklungsstand kann man als Beta jetzt schon ausprobieren.
Nebenbei geht aber auch die Pflege der Version 2.x seinen gewohnten Gang. Hauptanlass für ein neues Release war hier sicherlich wieder einmal die Unterstützung neuer Kameramodelle. Mit Lightroom 2.7 werden nun auch die folgenden Geräte unterstützt:
Canon EOS 550D
Kodak Z981
Leaf Aptus-II 8
Mamiya DM40
Olympus E-PL1
Panasonic Lumix G2
Panasonic Lumix G10
Sony A450
Bei der Gelegenheit hat Adobe auch gleich noch ein paar Bugfixes mit einfließen lassen. Z.B. konnte es unter Windows zum Absturz kommen, wenn man Lightrooms Diashow verwendete. Dieses und andere Problemchen sollen mit der Version 2.7 behoben worden sein.
Tipps und Tricks rund um Lightroom, sind bei mir immer gern gesehen. So habe ich mich heute auch über Martins Video-Anleitung für Lightroom gefreut. Der Film zeigt, wie ihr einen ansonsten eher unspektakulären Himmel zu einem echten Hingucker macht.
Weil’s von Martin ausdrücklich erlaubt wurde, binde ich hier auch gerne das Filmchen direkt ein: