Vor uns liegt ein Sommer, der vor interessanten Sportereignissen nur so strotzt: Ganz vorne stehen natürlich die Olympischen Spiele in London, die große Augenblicke in den verschiedensten Sportarten versprechen, sowie die Fußball-Europameisterschaft, die dieses Jahr in Polen bzw. Ukraine ausgetragen wird. Hat man als Hobby-Fotograf das Glück, an eines der heiß begehrten Tickets gekommen zu sein, so sitzt man quasi im Paradies der Sportfotografie. Doch die Motive sind wie beispielsweise im Gebiet der Architektur alles andere als geduldig – man sollte also gut vorbereitet sein! “Hinweise zur Sportfotografie” weiter lesen »
Verschlusszeit: 1/10 sec | Quelle Foto: Steve-h / Flickr
Die korrekten Einstellungen von Blende und Verschlusszeit gehören zu den wichtigsten Entscheidungen, die ein Fotograf zu treffen hat. Wird die falsche Entscheidung getroffen, geht das Bild in vielen Fällen in die Hose. Da in diesem Artikel schon ein Einblick hinter die Kulissen von Blende und Schärfentiefe gewährt wurde, soll im Folgenden der Aspekt der Verschlusszeit etwas genauer beleuchtet werden. “Verschlusszeit – was man darüber wissen sollte” weiter lesen »
Die Brooklyn und Manhattan Bridge bei Nacht | Foto: Andrew Mace / Flickr
Bei Nacht ein wirklich gutes Bild mit der Kamera einzufangen, gehört nach wie vor zu den Königsdisziplinen der Fotografie. Während reportageartige Schnappschüsse und Szenen bei Dunkelheit mit hohem ISO-Wert aus der freien Hand geschossen werden können, benötigen hochwertige Nachtaufnahmen wesentlich mehr Genauigkeit, eine ausreichende Vorbereitung und natürlich ein geeignetes Motiv. Besonders zu empfehlen sind dabei beleuchtete Gebäude oder Industrieanlagen, Großstädte oder auch Straßen mit Lichtspuren, viele Profis zählen außerdem verschiedene bewegte Wasseroberflächen, die mit einer langen Belichtungszeit weich und glatt wirken, zu den Motiv-Highlights der nächtlichen Fotografie. “Bei Nacht fotografieren” weiter lesen »
Letzte Woche habe ich euch im ersten Teil der Serie Zehn Profi Tipps zur erotischen Fotografie die ersten fünf Tipps vom bekannten Lifestyle, Fashion und Erotikfotografen Andreas Reiter vorgestellt. In dieser Woche geht es nun mit den letzten fünf Tipps weiter, so dass ihr euch dann mit dem richtigen Hintergrundwissen an diese besondere Art der Portraitfotografie heranwagen könnt.
American Farmgirls – so sieht ein gelungenes Foto mit mehreren Models aus! Quelle: Robert Bejil @ wikimedia commons
Akt auf dem Acker – gutes Beispiel für eine gelungene Aktaufnahme in einer geeigneten Location. Quelle: Ralf Roletschek @ wikimedia commons
Vielleicht hat der ein oder andere schon einmal etwas von ihm gehört. Andreas Reiter – einer der bekanntesten Portraitfotografen Deutschlands. Egal ob Fashion, Lifestyle oder Erotik, in allen Bereichen hat er bereits Aufnahmen für große Firmen und Zeitschriften gemacht. Auf der diesjährigen Photokina in Köln hat er dem Publikum seine Vorgehensweise bei einem Fotoshooting für den Playboy gezeigt und Tipps gegeben, wie jeder Hobbyfotograf mit einer halbwegs vernünftigen Kamera und gegebenenfalls noch ein paar Leuchtelementen selbst erotische Fotos schießen kann. Sofern du nicht dort warst, aber dennoch an den Tipps eines Profis in diesem Bereich interessiert bist, fasse ich hier seine Anregungen noch einmal zusammen:
Hagebutten auf schwarzem Hintergrund – nicht ideal, aber geeignetes Beispiel für die Table-Top-Fotografie. Quelle: Friedrich Böhringer @ wikimedia commons
Selten hatten wir in den letzten Jahrzehnten einen Winteranfang wie diesen. Nachdem ich euch nun bereits einige Tipps und Anregungen zum Fotografieren in der winterlichen Landschaft gegeben habe, wie wäre es nun damit, sich einfach sich den Winter ins Haus zu holen? Keine Angst, das ist nicht so frostig wie es sich anhört. Ich rede von Table-Top-Aufnahmen – einfach kleinere Motive aus der Natur ins Haus holen, und die eigenen vier Wände zum Fotostudio machen. Man friert nicht und kann dennoch tolle herbstlich/winterliche Fotos schießen.
Eine nebelverhangene Brücke im Winter mit gleißendem Sonnenlicht – so soll ein gelungenes Nebel-Bild (im Winter) aussehen. Quelle: Teemu Vehkaoja @ wikimedia commons
Vorletzte Woche habe ich euch einiges über das Fotografieren im Winter berichtet. Eine ähnliche (und ebenso anspruchsvolle) Situation zum Fotografieren stellen dunstige und neblige Morgenstunden dar, weshalb ich mich nun diesem Thema widmen, und euch einige Anregungen und Hilfestellungen dazu geben möchte.
Da lese ich so den Designer in Action Newsletter und stolpere doch glatt über einen Tutorial-Link, der euch auch interessieren könnte. Und zwar geht es darum, wie man einem Foto mithilfe von Lightroom und Photoshop einen coolen Retrolook verpassen kann. Hier gelangt ihr zu besagtem Artikel:
Tipps und Tricks rund um Lightroom, sind bei mir immer gern gesehen. So habe ich mich heute auch über Martins Video-Anleitung für Lightroom gefreut. Der Film zeigt, wie ihr einen ansonsten eher unspektakulären Himmel zu einem echten Hingucker macht.
Weil’s von Martin ausdrücklich erlaubt wurde, binde ich hier auch gerne das Filmchen direkt ein: