Nachdem sich die Version 3.2 von Adobes Lightroom bereits als Release Candidate angekündigt hatte, wurde heute die finale Version zum Download freigegeben.
Ich habe dieses Update herbeigesehnt, seit die Version 3.0 erschienen ist, weil ich doch mit dem einen oder anderen Bug zu kämpfen hatte. Besonders unangenehm ist der OutOfMemory-Fehler, den ich ziemlich oft beim Exportieren von Fotos beobachten musste. Ich hoffe, dass dieses Problem mit der Version 3.2 der Vergangenheit angehört.
In meiner Artikelserie zum Thema HDR Fotografie hatte ich bereits erklärt, wie mithilfe der Software Photoshop CS4 HDR Bilder erstellt werden können. Mit dem Programm HDR Expose aus dem Hause Unified Color möchte ich euch heute ein weiteres Tool vorstellen, welches die Erstellung von HDR Bildern beherrscht.
Da lese ich so den Designer in Action Newsletter und stolpere doch glatt über einen Tutorial-Link, der euch auch interessieren könnte. Und zwar geht es darum, wie man einem Foto mithilfe von Lightroom und Photoshop einen coolen Retrolook verpassen kann. Hier gelangt ihr zu besagtem Artikel:
Im dritten Teil meiner HDR-Serie möchte ich genauer auf die Nachbearbeitung von HDR Bildern (High Dynamic Range Images) eingehen. Wer meine bisherigen Artikel gelesen hat, der weiß, wie er die benötigten Bilder für ein HDR schießt und wie diese in Photoshop CS4 erstellt werden. Zwar lässt der Automatisierungsprozess von Photoshop CS4 schon einiges an Einstellungen zu, Fehler können trotzdem auftreten.
In meinem letzten Blog-Artikel “HDR Fotografie How To” habe ich beschrieben, wie man die Grundlage für ein HDR Bild erhält. In Teil 2 möchte ich erklären, wie ihr mithilfe von Adobe Photoshop CS4 High Dynamic Range Images erstellen könnt.
Die Beta-Phase ist beendet und Lightroom 3 ist ab heute offiziell als finales Release erhältlich.
Beim Design der grafischen Oberfläche, hat sich gegenüber Lightroom 2 nur wenig getan, doch das ist ja auch gut so. Unter der Haube gibt es dagegen viel Neues. Hier sind die wichtigsten Neuerungen:
Ein verbessertes Importsystem sorgt für einen einfacheren und schnelleren Import der Fotos, von der Kamera nach Lightroom. Außerdem wurde das Aussehen des Import-Dialogs besser in das übrige Design der Oberfläche integriert.
Um die Performance des Entwicklungsmoduls deutlich zu steigern, hat Adobe die Bearbeitungsengine von Grund auf neu geschrieben. In diesem Zuge wurden auch verschiedene Werkzeuge optimiert, sodass man jetzt z.B. das Ergebnis des Schärfens oder Entrauschens direkt in der großen Bildvorschau sehen kann. Neben der direkten Vorschau wurde aber auch die Qualität des Bildergebnisses dieser beiden Tools verbessert.
Ein neues Spielzeug ist hinzugekommen. Mit dem Körnungswerkzeug kann man seinen digitalen Aufnahmen nun den analogen Charme des Filmkorns verpassen.
Die Vignettierung wurde um zwei neue Modi erweitert.
In den Modulen Diashow, Drucken und Web gibt es einige interessante Neuerungen. Diashows kann man jetzt inklusive Audiospur und Titelbildschirm erstellen und diese anschließend exportieren, um sie auf entsprechenden Internetseiten zu veröffentlichen. Weiterhin kann der Fotograf nun Layouts für den Druck an seine Bedürfnisse anpassen und diese Einstellungen zur erneuten Verwendung speichern.
Außerdem kann im Druckmodul bei Bedarf auch mit Drag&Drop gearbeitet werden. Die bisherige Erstellung von Drucklayouts war ja alles andere als intuitiv.
Sicherlich sind da noch etliche neue Dinge mehr zu entdecken. Solange ich aber noch nicht im Besitz des neuen Lightrooms bin, kann ich nur darauf vertrauen, was Adobe hier alles darüber schreibt:
Adobe bastelt derzeit fleißig an Version 3 seiner Foto-Verwaltungs- und -bearbeitungssoftware Lightroom. Den aktuellen Entwicklungsstand kann man als Beta jetzt schon ausprobieren.
Nebenbei geht aber auch die Pflege der Version 2.x seinen gewohnten Gang. Hauptanlass für ein neues Release war hier sicherlich wieder einmal die Unterstützung neuer Kameramodelle. Mit Lightroom 2.7 werden nun auch die folgenden Geräte unterstützt:
Canon EOS 550D
Kodak Z981
Leaf Aptus-II 8
Mamiya DM40
Olympus E-PL1
Panasonic Lumix G2
Panasonic Lumix G10
Sony A450
Bei der Gelegenheit hat Adobe auch gleich noch ein paar Bugfixes mit einfließen lassen. Z.B. konnte es unter Windows zum Absturz kommen, wenn man Lightrooms Diashow verwendete. Dieses und andere Problemchen sollen mit der Version 2.7 behoben worden sein.
Wie heute zu lesen ist, steht bei Adobe Labs die Beta von Lightroom 3 zum Download bereit. LR3 soll u.a. die folgenden Neuerungen zu bieten haben:
überarbeitete Softwarearchitektur zur Verbesserung der Performance
verbesserte Rauschreduzierung
neues Wasserzeichen-Werkzeug
Diashows können jetzt auch eine Tonspur erhalten
neues Tool zum Hinzufügen von Filmkorn
Importfunktion überarbeitet
Markus von …nachbelichtet hat sich LR3 auch schon angeschaut und hat gleich ein HandsOn-Video über die Lightroom-Neuerungen gedreht. Vielen Dank dafür!
Ich habe mir inzwischen auch einen eigenen Eindruck verschaffen können. Die neuen Features kann ich eher nicht gebrauchen. Was mir nach wie vor fehlt ist ein Werkzeug zur Korrektur von perspektivischen Verzerrungen. Auch die tonnen- bzw. kissenförmigen Verzerrungen mancher Zoom-Objektive würde ich am liebsten komfortabel mit Lightroom korrigieren. Leider fehlt auch hier noch das entsprechende Tool, sodass ich auf Photoshop weiterhin nicht verzichten kann.
Was mir aber sehr gefällt, sind die Performanceverbesserungen beim Import und bei der Verwendung der verschiedenen Werkzeuge im Entwickeln-Modul.
Auch wenn das Ergebnis sicherlich keiner genaueren Betrachtung standhalten würde, so ist doch zu erkennen, was mit Photoshop und Co alles möglich ist. Würde man mehr Zeit in die Bearbeitung stecken, so würde am Ende sicherlich auch ein Ergebnis herauskommen, bei dem die Retusche nur dem geschulten Auge auffallen würde.
Die coolen Polaroid-Kameras werden ja leider nicht mehr hergestellt. Aber zum Glück gibt’s ja EBV, sodass man den guten alten Polaroid-Look am Rechner imitieren kann.“Polaroid Generator” weiter lesen »