Der August ist zu Ende und somit ist auch Teilnahmeschluss meiner Verlosung von 5 Tageskarten für die Photokina 2010. Damit auch wirklich Chancengleichheit besteht, habe ich kleine Zettelchen mit den Namen der Teilnehmer gebastelt und sie in einen Topf geschmissen. Mein 22 Monate alter Sohnemann hat dann fünf Zettel gezogen. Da er noch nicht lesen kann, geschweige denn, weiß was Lesen überhaupt ist, hielt ich das für eine ziemlich gerechte Methode.
Update: Die Zahl der Teilnehmer ist doch ziemlich ernüchternd. Hätte ich – wie angekündigt – das Gewinnspiel gestern beendet, hätte jeder eine 1:4-Chance gehabt, ein Photokina-Tagesticket zu ergattern. Daher möchte ich die Aktion bis zum Monatsende verlängern. Neue Deadline ist also der 31. August 15 Uhr.
Zwei Jahre mussten wir warten, doch bald ist es wieder so weit: Die Photokina startet ihre internationale Fotografie-Messe am 21.09.2010 in Köln. Hier und da wurden ja schon einige Tickets für die Photokina verlost. Ich bin mir jedoch sicher, dass da draußen noch genügend Fotografie-Begeisterte sind, die eine Eintrittskarte gut gebrauchen könnten. Netterweise wurden mir 5 Tickets im Wert von jeweils 27,- Euro zur Verfügung gestellt, welche ich nun unter allen Teilnehmern verlosen möchte.
Was muss man tun, um zu gewinnen?
Ich möchte ja keine Höchstleistungen von euch verlangen, aber ein bisschen mehr als ein Artikel-Kommentar soll’s dann doch sein. Da picspack.de ja auch (und vor allem) eine Fotoplattform ist, wären einige hochgeladene Fotos schon ganz toll.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr also nur folgendes tun.
Falls noch nicht geschehen, meldet euch bei picspack.de an: Registrieren
Ladet mindestens ein Foto hoch!
Beim Motiv habt ihr die freie Wahl. Ich gebe kein Thema vor.
Ihr solltet der Fotograf oder zumindest der Inhaber der Bildrechte, der hochgeladenen Fotos sein. Bitte beachtet dazu die picspack.de Nutzungsbedingungen!
Die Fotos sollten eine gewisse Mindestqualität aufweisen. D.h. z.B. keine 1mp-Handy-Fotos, Mindestkantenlänge: 1000 Pixel.
Informiert mich bitte per Kommentar zu diesem Artikel oder per Mail, dass es sich bei den entsprechenden Fotouploads um die Gewinnspielteilnahme handelt.
Unter den Teilnehmern werden 5 Gewinner ausgelost. Abschließend gebe ich die Gewinner hier im Blog bekannt.
Das Gewinnspiel endet am 15. August 2010 um 13:00 Uhr. Das Gewinnspiel endet am 31. August 2010 um 15:00 Uhr.
Ich freue mich auf eure rege Teilnahme und drücke feste die Daumen.
Hier noch das Kleingedruckte:
Wie bei Verlosungen üblich, ist der Rechtsweg ausgeschlossen. Es besteht kein Anspruch auf den Gewinn. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Wie bereits berichtet, findet im Vorfeld der Photokina 2010 eine Fotoaktion mit dem Motto “Der größte Photoglobus der Welt” statt. Nun werden die Teilnehmer mit wöchentlichen Preisen im Gesamtwert von 10.000,- Euro belohnt bzw. zum weiteren Mitmachen angespornt.
Als Dankeschön an alle Teilnehmer, die die Gemeinschaftsaktion „Der größte Photoglobus der Welt“ auf der photokina 2010 durch das Hochladen von Bildern aktiv unterstützen, wird es bis zur Eröffnung der photokina 2010 eine wöchentliche Verlosung von Sachpreisen im Gesamtwert von über € 10.000,– geben. Damit ist jeder Aktive, der Bilder auf dem deutsch- und englischsprachigen Portal www.photoglobus.prophoto-online.de hochgeladen hat, nicht nur ein wichtiger Teil des angestrebten Weltrekords, sondern kann zudem auch zum Gewinner eines Sachpreises werden. Die Verlosungspreise werden wöchentlich auf dem Portal bekanntgegeben. Ab dem 12. August 2010 findet jeden Donnerstag die Ziehung der Verlosungsgewinner statt, die dann auch auf dem Portal bekanntgegeben werden. Zu den Verlosungspreisen gehören Kameras, Bildbearbeitungssoftware, Fototaschen, Studios-out-of-the-Box, Drucker, Stative, digitale Bilderrahmen, Fotobücher und -leinwände, Fotobuch-Sets sowie photokina-Eintrittsgutscheine.
Übrigens: Wer gerne die Photokina besuchen möchte, kann bei uns eine Tageskarte im Wert von 27,- Euro gewinnen. Insgesamt verlost das picspack Fotografie Blog 5 Photokina-Tickets: Photokina 2010 Tickets gewinnen!
Zugegeben, Spiegelreflexkameras – analog wie digital – bieten viele Vorteile gegenüber anderen Kamerasystemen. Jedoch teilen sie alle das selbe, unumgängliche Manko: Baubedingt ist es nicht möglich eine gewisse Größe zu unterbieten. Neben Vorteilen wie direkter Schärfekontrolle, Wechsellinsen, breiten Zubehörpaletten und mehr, ist doch das Problem der Größe nicht aus der Welt zu schaffen. Ist es in den meisten Situationen von Vorteil etwas mehr Kamera mit etwas mehr Gewicht in der Hand zu halten, um die Belichtungszeit kurz und die Blende geschlossen zu halten, gibt es dennoch Einsatzgebiete, wo die SLR in höchstem Maße unangebracht ist.
Ihr kennt das bestimmt: Hin und wieder bekommt man eMails mit dem Betreff “Sie haben gewonnen!”. Aber auch im realen Briefkasten finden sich so manches Mal Umschläge die suggerieren, dass man bereits etwas gewonnen hat. Diese Post, ob elektronisch oder traditionell, stellt sich in aller Regel schnell als Niete heraus.
Normalerweise wollen wir bei picspack.de ja lieber, dass ihr eure Fotos bei uns hochladet, weshalb wir nur ungern Werbung für andere Seiten mit Fotouploads machen. In diesem Fall machen wir aber gerne mal eine Ausnahme: Bei der vom 21.-26. September in Köln stattfindenden Fotomesse photokina 2010 soll ein Weltrekord aufgestellt werden, an dem alle Hobby- und Profifotografen teilnehmen können.
Als bekennender Lego-Fan muss ich diesen Surftipp einfach mal loswerden. Lego war in meiner Kindheit das Spielzeug Nr. 1. Und jetzt wo mein kleiner Sohn langsam in das Alter kommt, geht der Spaß wieder los. Erstmal nur mit Lego Duplo, aber später gibt’s dann natürlich auch die kleineren und vielfältigeren Steine, mit denen man sich noch mehr austoben kann. Aber keine Angst, ich lasse meinen Sohn schon noch mitspielen, auch wenn er derzeit besser im Einreißen als im Aufbauen ist.
So viel zu meiner persönlichen Lego-Begeisterung. Was hat das nun alles mit Fotografie zu tun? Ehrlich gesagt: Nichts! Na ja, im HONGKIAT.COM-Artikel werden spektakuläre Lego-Bauwerke gezeigt. Dazu mussten diese natürlich abgelichtet werden. Leider fand das Fotografieren der Klötzchen-Kunstwerke meist mit eher geringem Aufwand statt. Die meisten Aufnahmen würde ich als Schnappschuss einordnen.
Vor einigen Tagen starb mein Vater an einem schweren Krebsleiden. Als er vor mehr als 5 Jahren die Diagnose bekam, hieß es, dass er nur noch ein paar Monate zu leben hätte.
Das wollte er nicht hinnehmen und so begann für ihn ein “neues Leben”. Er genoss jeden einzelnen Tag und fing an die “Welt” mit seiner Bridge-Kamera zu erkunden.
Immer wenn es ihm etwas besser ging, zog er los um zu fotografieren. Für ihn war keine Zeit zu früh oder kein Motiv unmöglich.
Ging es ihm schlechter schaute er seine Bilder am Computer an und lies so nochmals die Zeit vorüberziehen, als er die Bilder gemacht hatte. So wurden aus den Tagen Monate und aus den Bildern Archive. Er schöpfte aus jedem seiner Bilder neuen Mut. Seine Familie unterstützte ihn bei seinem Hobby und so wurden auch kleinere Touren in die Umgebung gemacht.
Als ich ihn bei meinen Besuchen beobachtete, merkte ich dass das Fotografieren etwas mit ihm machte und er seine Kraft daraus zog.
Ich besuchte ihn auch in der Zeit als es mir schlecht ging (die Trennung von meiner Frau) und mich faszinierte sein Lebenswille.
Für mich lief es im Leben leider auch nicht immer perfekt, so dass ich sehr oft traurig war und nicht weiter wußte. Ich dachte zuerst, ich muss alles Vorangegange abbrechen, um neu anzufangen. Ich verkaufte meine Kamera (Canon EOS 350D) und das Zubehör. Ich wollte nichts mehr damit zutun haben.
Doch dann kam der Moment, als ich merkte es fehlt mir etwas. Die Kamera war weg und Geld für eine neue hatte ich erstmal nicht. So zog ich los und fotografierte sehr viel mit meinem iPhone.
Das ging schneller und unkomplizierter als gedacht, einen Haken hatte es trotzdem. Ich brauchte immer ausreichend Licht. Das iPhone hat keinen Autofokus, was aber den vorhandenen 2 Megapixel der Kamera zu Gute kommen würde. So sind die Bilder meist etwas schwammig und je dunkler es draußen wurde, desto mehr dann das Rauschen.
Hin und wieder konnte ich mir eine Kamera ausleihen und meine Leidenschaft wurde wieder entfacht. Ich probierte eine Canon 10D, eine Canon 5D Mark II und zu guter letzt eine Nikon D40. Alle hatten etwas gemeinsam, die Bilder wurden schärfer.
Das absolute Highlight ist die 5D. Ich hatte beim Nachbearbeiten deutliche Probleme mit meiner alten Hardware (4 Jahre altes MacBook Pro), aber die Rohdaten waren schon ziemlich perfekt für mich.
Egal welche Bilder man macht, man möchte immer etwas damit ausdrücken. Als ich meine Fotos betrachtete, merkte ich die tiefe Melancholie die darin verborgen war. Ich habe, ohne es vorher zu beabsichtigen, meine Trauer in meinen Bildern verarbeitet.
Das Fotografieren hilft mir trotzdem nach vorne zu schauen und nicht aufzugeben.
Jedes Resultat erfreut mich und gibt mir Ideen für etwas neues. Die Bilder wecken Erinnerungen und halten etwas für die Ewigkeit fest.
Eine große Menge an weiteren Beispielfotos mit den oben genannten Kameras gibt es unter gallery.me.com.
Wie sieht das bei euch aus? Habt ihr mit dem Fotografieren etwas verarbeitet?
Fotosammlungen zum Thema Winter gibt es derzeit sehr viele. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle auf eine hinweisen, die mir persönlich sehr gefallen hat. Six Revisions hat eine schöne Winter-Galerie zusammengestellt. Viel Spaß beim Schwelgen in Winterlandschaften!
Durch lens-flare.de wurde ich heute auf ein gekonnt gemachtes Video aufmerksam, welches mit einer EOS 7D gedreht wurde. Der Fotograf bzw. Filmemacher (?) Teodor Stoyanov benutzte dazu die folgenden Linsen: