Face your Pockets
Beim Stöbern im Netz bin ich kürzlich auf ein cooles Projekt zweier Russen gestoßen. Mit Face Your Pockets hatten Timur Akhmetov und Yulia Yakushova eine – im warsten Sinne des Wortes – blendende Idee.
Jeder kann ganz einfach bei Face Your Pockets mitmachen. Voraussetzung ist eigentlich nur ein Scanner. Man legt den Krimskrams, den man in den Hosen- oder Handtaschen mit sich herumschleppt auf einen Scanner. Ein bisschen Platz lässt man noch, um das eigene Gesicht abzulichten. Weil das eine blendende Angelegenheit ist, gibt es auf der Projektseite folgenden Sicherheitshinweis:
Attention!
During the scanning process it is recommended not to open your eyes. If you feel that you can handle it and open them, DO NOT follow the light on its move! The authors of this project didn’t find any side-effects on themselves. However, the authors do not bear the responsibilty for possible consequences. At your own risk :)
Wer sich dennoch traut, kann dann z.B. solche Ergebnisse erzielen:

photo credit: Carlilllousss
Ich finde die Idee super. So werden auf einfachste Weise Alltagsgegenstände einer Person zugeordnet. Ein Gesicht allein sagt ja nicht allzu viel über einen Menschen aus. Zusammen mit seinem ihn ständig umgebenden Kleinkram ergibt sich aber schon ein tieferer Einblick. Der Einfall mit dem Scanner senkt die Barriere zum Mitmachen dabei auf Mindesthöhe, so dass die Zahl der Teilnehmer erfreulich groß ist.
Vielleicht mach ich da auch mal mit. Mal schauen… :)
Details dieses Beitrags:
- Veröffentlicht am: 17. Juni 2008
- Autor: mikum
- Kategorie: Fotografie und FotoWeb
- Tags: Face Your Pocket, Fotografie, Projekt, Scanner
- Kommentare: 2 Kommentare
- Trackback: URI




Hey! Das sieht stark aus… ^^
[...] Face your Pockets vom picspack Blog Taschen leeren und Inhalt samt eigenen Gesicht auf den Scanner packen. Warum? Wieso? Weshalb? Lest einfach selbst! [...]